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Allgemeine Geschäftsbedingungen

I. Veranstalter, Reisevertrag:
1. Veranstalter ist TRAVEL A LA CARTE.DE – Der individuelle Privat-Reiseservice der Helios Reisen Inh. Claudia Wagner, Brettbuschgasse 20, 87600 Kaufbeuren
2. Der Reisevertrag kommt zustande durch die Zusendung der Reisebestätigung/Rechnung – diese Zusendung erfolgt per Mail. Maßgeblich ist die Bestätigung des Veranstalters. Abweichende Erklärungen sind unwirksam.

II. Bezahlung des Reisepreises, Reiseunterlagen:
Der Reisepreis wird unmittelbar nach Zusendung der Reisebestätigung/Rechnung fällig – diese Zusendung erfolgt per Mail. Die Zahlung erfolgt ausschließlich über VISA-Card, MasterCard oder auf Rechnung. Bei kurzfristiger Buchung darf die Zahlung ausschließlich über Kreditkarte erfolgen. Nach Eingang der Zahlung senden wir Ihnen per Mail den Reisevoucher zu. Sollten wir binnen 14 Tagen keinen Zahlungseingang verzeichnen, so erlischt die Buchung automatisch. Es besteht kein Anspruch auf Schadensersatz.
Selbstverständlich sind unsere Reiseleistungen durch einen Versicherungsvertrag insolvenzgeschützt.

III. Leistungen:
1.Maßgeblich ist das für die Reisezeit ausgeschriebene Angebot des Reiseveranstalters und die Reisebestätigung, nicht aber abweichende Erklärungen oder Zusagen wie z.B. von Orts- und Hotelprospekten und sonstigen Dritten. Der Reiseveranstalter behält sich vor, die Reiseausschreibung vor Abschluss des Reisevertrages zu ändern. Die Beschaffung der Reisepapiere, Visa und Devisen ist Sache des Reisenden, ebenso die Einhaltung von Gesundheitsbestimmungen.
2.Der Reiseveranstalter haftet nicht für falsche Angaben durch den buchenden Reisegast (z.B. bei Angabe falscher Flugdetails oder Hotels). Der Reisegast ist verpflichtet, sich an den vereinbarten Treffpunkten zur vereinbarten Zeit einzufinden. Bei Nichtzustandekommen der Reiseleistung durch Nichteinhalten der obigen Bedingungen kann der Reisepreis nicht erstattet werden.
Es besteht auch kein Anspruch auf Schadensersatz.
3.Für nicht in Anspruch genommene Reiseleistungen erfolgt keine Erstattung. Dem Reisenden bleibt es aber vorbehalten nachzuweisen, dass dem Reisveranstalter kein oder ein geringer Schaden entstanden ist.
4.Im Reisepreis eingeschlossen ist der Gepäcktransport von maximal 20 kg pro Person. Mehrgepäck ist anzumelden.
Es entstehen gegebenenfalls Mehrkosten.

IV. Leistungs- und Preisänderungen:
1.Aufgrund von nach Abschluß des Reisevertrages eingetretener Umstände, die er nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt hat, darf der Reiseveranstalter einzelne Leistungen durch gleichwertige ersetzen, sofern sich dadurch der Gesamtzuschnitt der vereinbarten Leistungen nicht erheblich ändert.
2.Liegt der Reisetermin später als vier Monate nach Abschluss des Reisevertrages, darf der Reiseveranstalter den Reisepreis aufgrund von Umständen, die nach dem Abschluss des Reisevertrages eingetreten sind und von dem Reiseveranstalter nicht zu vertreten sind erhöhen, soweit damit einer Erhöhung der Beförderungspreise, behördlicher Gebühren, Steuern oder sonstiger behördlicher Abgaben, insbesondere Hafen-, Flughafen-, Sicherheitsgebühren sowie einer Änderung der für die betreffenden Reiseleistungen geltenden Wechselkurse Rechnung getragen wird. Der Reiseveranstalter hat eine Änderung des Reisepreises unverzüglich nach Kenntnis von dem Abänderungsgrund zu erklären. Eine Preiserhöhung, die ab dem 20. Tag vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt wird, ist unwirksam.
3.Bei Preiserhöhung um mehr als 5 % des vereinbarten Reisepreises kann der Reisende nach Mitteilung der Preiserhöhung vom Reisevertrag ohne Zahlung einer Entschädigung zurücktreten. Tritt der Reisende nicht zurück, so kann er die Teilnahme an mindestens gleichwertigen Reiseleistungen verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, solche Reiseleistungen ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten. Der Reisende hat die Rechte unverzüglich nach der Erklärung durch den Reiseveranstalter diesem gegenüber schriftlich geltend zu machen.

V. Stornogebühren, Umbuchungen:
1.Bei nicht rechtzeitiger Zahlung des Reisepreises und Ablehnung der Durchführung der gebuchten Reiseleistungen durch den Reiseveranstalter entfällt der Anspruch auf die Durchführung der Leistungen.
2.Beim (jederzeit zulässigen) Rücktritt des Reisenden (maßgeblich ist der Eingang der Erklärung beim Reiseveranstalter) betragen die Stornogebühren jeweils in Prozenten des Reisepreises pro Person:
bis 60 Tage vor Reiseantritt€ 40,-
bis 45 Tage vor Reiseantritt10 % - mindestens jedoch € 40,-
bis 30 Tage vor Reiseantritt20 % - mindestens jedoch € 40,-
bis 15 Tage vor Reiseantritt40 % - mindestens jedoch € 40,-
bis   1 Tag  vor Reiseantritt 55 % - mindestens jedoch € 40,-
Bei Stornierung am Abreisetag und bei Nichtantritt der Reise ohne vorherige Rücktrittserklärung betragen die Stornogebühren 95 % des Reisepreises.
3. Bei vorzeitigem Abbruch der Reise durch den Reisenden ist keine Teilrückerstattung möglich. Eventuelle Mehrkosten gehen zu Lasten des Reisenden.
4. Dem Veranstalter oder dem Reisenden bleibt es vorbehalten, den dem Veranstalter durch den Rücktritt entstandenen Schaden konkret zu berechnen.
5.Bis zum Reisebeginn kann der Reisende verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Der Reiseveranstalter kann dem Eintritt eines Dritten widersprechen, wenn dieser den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Der Reisende hat auf Anforderung alle erforderlichen Angaben über den Dritten zu machen, damit diese Voraussetzungen überprüft werden können. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der Reisende dem Reiseveranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstandenen Mehrkosten.
6.Umbuchungen von Reiseleistungen für einen anderen Reisetermin sind nur mit Zustimmung des Reiseveranstalters möglich, es sei denn, der Reisende stellt für die ursprünglich gebuchten Reiseleistungen einen Ersatzreiseteilnehmer. Der Veranstalter kann die Zustimmung zur Umbuchung von der Zahlung einer Stornogebühr abhängig machen, die er nach seinen tatsächlich entstehenden Mehrkosten berechnen muss. Im übrigen berechnet der Reiseveranstalter bei bestätigten Umbuchungen die tatsächlich anfallenden Bearbeitungskosten, mindestens jedoch 40,- Euro.

VI. Haftung des Reiseveranstalters:
1.Gesetzliche Haftungsbeschränkung: Die Haftung des Reiseveranstalter ist beschränkt, soweit aufgrund internationaler Übereinkommen oder auf solche beruhenden gesetzlichen Vorschriften, die auf die von einem Leistungsträger zu erbringenden Leistungen anzuwenden sind, dessen Haftung beschränkt ist. Dies gilt insbesondere für die Haftungsbedingungen nach dem Montrealer Übereinkommen (für Flugreisen) und dem Abkommen über die Beschränkung der Haftung für Seebeförderungen (für Seereisen) bzw. dem Gesetz betreffend die privatrechtlichen Verhältnisse der Binnenschiffahrt.
2.Vertragliche Haftungsbeschränkung: Die Haftung des Reiseveranstalter für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf die Höhe des dreifachen Reisepreises pro Person beschränkt,
a)     soweit der Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder
b)     soweit der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.


VII. Mitwirkungspflichten des Reisenden:
1.Falls der Reisende seine Reiseunterlagen nicht rechtzeitig vor Reisebeginn erhalten hat, muss er den Reiseveranstalter umgehend benachrichtigen.
2.Bei Leistungsstörungen muss der Reisende diese unverzüglich gegenüber der örtlichen Reiseleitung bzw. Agentur des Reiseveranstalters bzw. dem Reiseveranstalter beanstanden und ggfs. Abhilfe verlangen. Die örtlichen Reiseleitung bzw. Agentur des Reiseveranstalter ist nicht befugt, Gewährleistungsansprüche des Reisenden anzuerkennen. Sie hat aber auf Verlangen des Reisenden mit diesem ein Protokoll über die vom Reisenden behaupteten Leistungsstörungen aufzunehmen.
3.Der Reisende kann den Vertrag kündigen, wenn die Reiseleistungen in Folge eines Mangels erheblich beeinträchtigt sind. Die Kündigung ist erst zulässig, wenn der Reiseveranstalter eine ihm vom Reisenden bestimmte, angemessene Frist hat verstreichen lassen, ohne Abhilfe zu leisten. Der Bestimmung einer Frist bedarf es nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder vom Reiseveranstalter verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt wird. Das Abhilfeverlangen kann auch gegenüber dem Reiseleiter erklärt werden.
4.Ansprüche aufgrund vollständiger Nichterbringung oder mangelhafter Erbringung von Reiseleistungen hat der Reisende innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber TRAVEL A LA CARTE.DE, dem individuellen Privat-Reiseservice der Helios Reisen Inh. Claudia Wagner geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist kann der Reisende Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert war. Die vorgenannten Ansprüche verjähren in 6 Monaten. Die Verjährung beginnt mit dem Tage, an dem die Reise dem Vertrage nach enden sollte. Hat der Reisende solche Ansprüche geltend gemacht, so ist die Verjährung bis zu dem Tage gehemmt, an dem der Reiseveranstalter oder dessen Haftpflichtversicherung die Ansprüche schriftlich zurückweist.

VIII. Absage durch den Reiseveranstalter, höhere Gewalt:
1.Soweit in der Ausschreibung oder in der Reisebestätigung auf eine Mindestteilnehmerzahl hingewiesen ist, darf der Reiseveranstalter die Reiseleistungen bis 21 Tage vor ihrem Beginn bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl absagen.
Der Reisende kann bei einer Absage der Reiseleistungen die Teilnahme an mindestens gleichwertigen anderen Reiseleistungen verlangen, wenn der Reiseveranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten. Der Reisende hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung durch den Reiseveranstalter diesem gegenüber geltend zu machen.
2.Der Reiseveranstalter kann den Reisevertrag kündigen, wenn die Reise infolge bei Vertragsschluss nicht vorhersehbarer höherer Gewalt (z. B. Krieg, inner Unruhen, Naturkatastrophen usw.) unmöglich, erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt wird. Bei Reiseabsage vor Reiseantritt wird der volle Reisepreis zurückerstattet.
Wurde die Reise bereits teilweise durchgeführt, bezahlt der Reisende die bis dahin erbrachten Reiseleistungen in ihrem Verhältnis zum Gesamtpreis sowie etwaige Mehrkosten (z. B. notwendiger verlängerter Aufenthalte). Evtl. Mehrkosten für die Rückbeförderung (z. B. durch Beförderung mit Linienflugzeugen) tragen der Reisende und der Reiseveranstalter je zur Hälfte.
Das Kündigungsrecht wegen höherer Gewalt steht auch dem Reisenden zu.
 
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